{"id":1572,"date":"2014-11-28T08:17:00","date_gmt":"2014-11-28T07:17:00","guid":{"rendered":"https:\/\/svenscholz.de\/?p=1572"},"modified":"2025-07-24T11:08:01","modified_gmt":"2025-07-24T10:08:01","slug":"was-soll-das-mit-diesem-straight-out-of-camera","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/svenscholz.de\/index.php\/was-soll-das-mit-diesem-straight-out-of-camera\/","title":{"rendered":"Was soll das mit diesem \u201eStraight out of Camera\u201c?"},"content":{"rendered":"\n<p>[Dieses Posting erschien zuerst im \u201eFotoschraubr\u201c-Blog, das leider nicht mehr existiert, weshalb ich es aus der wayback-machine rauskopiert habe.]<\/p>\n\n\n\n<p>In den letzten Monaten bin ich immer mal wieder \u00fcber die Abk\u00fcrzung \u201eSOC\u201c oder \u201eSOOC\u201c gestolpert, bzw. auch \u00fcber Profile in Fotocommunities, in denen sich die Kontoinhaber daf\u00fcr r\u00fchmten, ihre Bilder nicht \u201enachzubearbeiten\u201c \u2013 was dann wohl \u201eStraight out of camera\u201c genannt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenngleich ich durchaus den sportlichen Reiz sehe und anerkenne, ein Foto so zu schie\u00dfen, dass man daran nicht mehr viel in Lightroom oder Photoshop drehen muss, um ein gut aussehendes Bild zu haben, so wundere ich mich oft, wie wenig manche(!) Verfechter dieses Prinzips \u00fcber die Art und Weise zu verstehen scheinen, wie fertige Fotos \u2013 also Abz\u00fcge, sei es analog auf Fotopapier oder digital als JPG \u2013 entstehen. Anders kann ich mir jedenfalls die Mythen, die rund um diesen Ansatz herumspuken, nicht erkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Reaktion auf die inflation\u00e4re Tendenz der letzten Jahre, Bilder \u201e\u00fcberzubearbeiten\u201c, mit all den bonbonfarbenen HDR-Bildern, die aus 3, 5 oder gar zig \u00fcberlagernden Einzelaufnahmen zusammengesetzt werden und\/oder auch noch dazu exzessiv irgendwelche &#8222;Filter&#8220; draufzulegen, kann ich diese \u201eBewegung\u201c auch nachvollziehen, als so eine Art \u201ezur\u00fcck zur Natur\u201c. Aber wenn man sich die Funktionsweise digitaler Kameras anschaut, muss man doch feststellen, dass sich manche Leute hier was vor machen, wenn sie glauben, dass diese Technik das \u201eauthentische\u201c Gegenst\u00fcck zu nachbearbeiteten Fotos sei\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Speziell im digitalen Bereich ist es ja so, dass die einzige M\u00f6glichkeit, ein v\u00f6llig \u201eunbearbeitetes\u201c Bild zu bekommen, ist, die Bilder im RAW-Format zu speichern. Denn nur in diesem Format wird die Aufnahme nicht von den internen Bildbearbeitungsroutinen der Kamera verarbeitet sondern eben (nur) das abgespeichert, was der Sensor der Kamera liefert. Deshalb sind die Vorschaubilder von RAWs, wenn man sie auf dem Rechner in den RAW-Konverter der Wahl holt, im Normalfall eher unspektakul\u00e4r: tendenziell etwas grauer, weil eben keinerlei Kontrast, S\u00e4ttigung, Dynamik etc. optimiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Es sei denn, man bleibt in der Infrastruktur der Kamera, also z.B. arbeitet mit dem Konverter von Nikon, um Nikon-RAWs zu \u00f6ffnen. Oder Canon. Oder Sony. Oder was auch immer. Da wird dann schon ein eventuell voreingestelltes Profil, das die Kamera dem RAW zugewiesen hat (einzustellen im Kameramen\u00fc) mit \u00fcbernommen. <\/p>\n\n\n\n<p>Andere Konverter, z.B. Lightroom, lesen dieses spezielle Profil nicht mit aus, sondern liefern eine \u2013 allerdings auch schon nach eigenem Profil leicht optimierte \u2013 Vorschau, die deshalb meist stark von dem abweicht, was man in der Vorschau der Kamera zu sehen bekam, sofern man dort nicht alle Optimierungen (z.B. ein D-Light-Profil) abgestellt hat.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/svenscholz.de\/index.php\/raw-was-ein-paar-bit-mehr-pro-kanal-ausmachen\/\" data-type=\"post\" data-id=\"1737\">Die Logik hinter einem RAW-Format<\/a> ist ja die, dass dieses Format deshalb gew\u00e4hlt wird, um mehr \u2013 hei\u00dft eine nat\u00fcrlichere Bandbreite \u2013 von Bildinformation zu erreichen, um daraus die Bereiche herausholen zu k\u00f6nnen, auf die es einem ankommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das hei\u00dft, RAW w\u00e4hle ich gerade deshalb,&nbsp;<em>damit<\/em>&nbsp;ich einen Abzug herausarbeiten kann, der im Idealfall genau das abbildet, was ich wollte und wie ich es wollte. <\/p>\n\n\n\n<p>Da ein RAW also explizit f\u00fcr eine Nachbearbeitung gedacht ist (weshalb man ein RAW ja auch nicht ohne entsprechende Hilfsmittel, sprich Konverter, der die Informationen auf eine Standard-8-Bit-Ansicht runterrechnet, \u201eeinfach so\u201c angucken kann), ist es auch logisch, dass so ein RAW erst einmal nach wenig aussieht. <\/p>\n\n\n\n<p>Also matt, grau, je nach Objektiv vielleicht sogar verzerrt, usw. \u2013 eben so \u201edurchschnittlich\u201c wie m\u00f6glich. Weil es sich nicht als Endergebnis sondern als Ausgangsmaterial versteht, das die M\u00f6glichkeit zu Optimierungen in m\u00f6glichst verschiedenste Richtungen bereit halten soll. Und damit explizit <em>nicht <\/em>darauf ausgelegt, von vornherein m\u00f6glichst \u201egut\u201c auszusehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Somit w\u00e4re ein RAW f\u00fcr \u201eSOOC\u201c ungeeignet, weil die Kamera so ausgelegt ist \u2013 vom Objektiv bis zum Sensor \u2013 hier ein m\u00f6glichst \u201edurchschnittliches\u201c und damit flaches Ausgangsmaterial zu liefern, damit es m\u00f6glichst viel Potential f\u00fcr verschiedenste \u201eAbz\u00fcge\u201c beinhaltet.<\/p>\n\n\n\n<p>Konsequenterweise m\u00fcsste also direkt der \u201eAbzug\u201c fotografiert werden, also das JPG. Ist das aber jetzt wirklich das \u201eauthentische\u201c Foto?<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Kamera selbst (nur) ein JPG abspeichert, also das \u00c4quivalent zum analogen Abzug, den man sich ins Fotoalbum klebt, dann nimmt sie ebendiese RAW-Information und weist ihr eine ganze Reihe Parameter zu \u2013 macht also nichts anderes als die\/derjenige, die\/der ein RAW in einen RAW-Konverter reinholt, dort ein paar Optimierungen einstellt und dann ein JPG exportiert. <\/p>\n\n\n\n<p>Da wird also auch, je nach gew\u00e4hltem Profil, die Objektivverzerrung ausgeglichen, entrauscht, etwas nachgesch\u00e4rft, eine Dynamik-\/Kontrastkurve zugewiesen, die S\u00e4ttigung optimiert usw. usf..<\/p>\n\n\n\n<p>Der einzige Unterschied: es wird ein Standardprofil, das f\u00fcr jedes Foto gleich ist, zugewiesen (was ich genau genommen im Konverter nat\u00fcrlich auch tun k\u00f6nnte, z.B. indem ich einfach per Batch-Funktion einem kompletten Ordner ein Profil zuweise und in JPGs konvertieren lasse, ohne jedes einzelne Bild anzugucken.).<\/p>\n\n\n\n<p>So wie fr\u00fcher, als man seine belichteten Filme zu Quelle schickte, damit sie diese entwickelten und Abz\u00fcge machten. Die Belichtungsmaschine hat daf\u00fcr auch irgendeinen Standardwert gehabt, mit dem alle Bilder gleich aufs Fotopapier projiziert wurden. <\/p>\n\n\n\n<p>Und wenn ich die selben Negative woanders hinschickte, wo anderes Fotopapier und andere Grundeinstellungen genutzt wurden, sahen die Abz\u00fcge eben auch anders aus.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/petapixel.com\/2013\/09\/12\/marked-photographs-show-iconic-prints-edited-darkroom\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"620\" height=\"407\" src=\"https:\/\/svenscholz.de\/wp-content\/dean.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1573\" srcset=\"https:\/\/svenscholz.de\/wp-content\/dean.jpg 620w, https:\/\/svenscholz.de\/wp-content\/dean-300x197.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Dennis Stocks ber\u00fchmtes James Dean-Portrait mit Bearbeitungsmarkierungen von Pablo Inirio (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20161224085000\/http:\/\/petapixel.com\/2013\/09\/12\/marked-photographs-show-iconic-prints-edited-darkroom\/\" target=\"_blank\">Quelle<\/a>)<br \/><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wenn ich ein Negativ aber zu einem Fotostudio brachte, das aus genau diesem Bild einen m\u00f6glichst guten Abzug machen sollte, dann war das zwar teuer, aber es kam auch ein weit besserer Abzug raus, als jede Standardeinstellung einer Maschine es konnte. Logisch, wenn man eine auf ein spezielles Negativ und auf das gew\u00fcnschte Ergebnis abgestimmte Belichtungszeit, Entwicklungszeit, Papier etc. pp. anwendet. <\/p>\n\n\n\n<p>Und da ist noch nichts abgewedelt, partiell extra belichtet, gefiltert und was es alles noch so an M\u00f6glichkeiten gibt, ein analoges Bild zu optimieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Und nat\u00fcrlich wurden und werden diese M\u00f6glichkeiten von Analogfotografen auch schon immer genutzt.&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/petapixel.com\/2013\/09\/12\/marked-photographs-show-iconic-prints-edited-darkroom\/\" target=\"_blank\">Auf dem Blogartikel, wo ich das James Dean-Foto fand, gibts noch viel mehr tolle Beispiele<\/a>. Den hab ich mir gebookmarked, um ihn jedem um die Ohren zu pfeffern, der mir mit dem Bl\u00f6dsinn&nbsp;<em>\u201eEin richtiger Fotograf, der was kann, muss nichts mehr nachtr\u00e4glich an seinem Bild schrauben. Fr\u00fcher gabs auch kein Photoshop!\u201c<\/em>&nbsp;daher kommt ?<\/p>\n\n\n\n<p>In digitalen Zeiten ist das nicht anders, wie gesagt: ein in der Kamera erzeugtes JPG ist nichts anderes als ein Abzug eines RAWs, das durch ein entsprechendes Bearbeitungsprofil gegangen ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Das hei\u00dft, so ein JPG ist technisch kein Unterschied zu einem, das nach einer entsprechenden Bearbeitung \u00fcber einen RAW-Konverter erzeugt wurde. Au\u00dfer dem, dass es keinerlei individuelle R\u00fccksichten auf das jeweilige Motiv nimmt, sondern jede Aufnahme mit den selben Werten nachbearbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte allerdings auch nicht falsch verstanden werden, denn wie anfangs gesagt: das kann ja durchaus als eine sportliche Herausforderung genommen werden: eine Aufnahme so zu machen, dass ein mit einem Standardprofil erzeugter Abzug so gut wie m\u00f6glich aussieht. Also so wie fr\u00fcherTM, wenn man seinen belichteten Film f\u00fcr Abz\u00fcge in ein gro\u00dfes Fotostudio, zu Quelle oder wohin auch immer schickte, weil man selbst kein Fotolabor im eigenen Badezimmer unterhielt oder sich nicht den Gang zu einem individuellen leisten konnte oder wollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich gebe zwar zu, dass ich mich in dem Fall frage, warum das jemand tun sollte, denn damals machte man das halt, weil man selbst keine Dunkelkammer hatte oder selbst wenn, diese nicht f\u00fcr jeden Urlaubsfilm aktivieren wollte, weil es einfach ein riesen Aufwand war, wenn man nicht wirklich ein komplettes Zimmer der Wohnung dauerhaft f\u00fcr eine solche Funktion zur Verf\u00fcgung stellen konnte, und das d\u00fcrften die wenigsten gewesen sein. <\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ja eben der gro\u00dfe Vorteil der digitalen Technik, bzw. eine gro\u00dfe Freiheit, dass so eine digitale Dunkelkammer (Also ein PC und eine entsprechende Software) vergleichsweise g\u00fcnstig ist, so dass die Eintrittsschwelle in den Zustand, das beste aus seinen individuellen Bildern rausholen zu k\u00f6nnen, in keinem Vergleich mehr steht zu analogen Zeiten. Man kann sagen, dass die digitale Revolution hier tats\u00e4chlich eine Demokratisierung erm\u00f6glicht hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte niemandem den Spa\u00df an dieser sportlichen Herausforderung nehmen. Aber ich m\u00f6chte doch schlicht darum bitten, hier keinen Mythos um \u201eSOOC\u201c aufzubauen, der a) faktisch schlicht nicht stimmt und b) behauptet, \u201eSOOC\u201c sei in irgendeiner Form die \u201ewahre\u201c, die \u201eauthentische\u201c Form des Fotografierens, und Nachbearbeitung von Bildern sei ein Zeichen daf\u00fcr, dass ein Fotograf sein Handwerk oder Hobby nicht verstehe und deshalb \u201eschummeln\u201c m\u00fcsse.<\/p>\n\n\n\n<p>Es geht nicht um die Frage \u201eNachbearbeitung oder keine\u201c. Sondern schlicht um die Frage \u201eWohin m\u00f6chte ich mit meiner Nachbearbeitung\u201c. Also wie das Bild aussieht, das am Ende rauskommt. <\/p>\n\n\n\n<p>Und daf\u00fcr ist es v\u00f6llig egal, wie es nachbearbeitet wurde, also individuell h\u00e4ndisch oder automatisiert innerhalb der Kamerasoftware. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBearbeitung\u201c ist nicht das selbe wie \u201eVerf\u00e4lschung\u201c. Ob ich ein knallbuntes HDR erzeuge oder eine m\u00f6glichst naturnahe Wiedergabe wird nicht \u00fcber die Frage<em> \u201eob\u201c<\/em> ich nachbearbeite bestimmt. Sondern \u00fcber die nach dem <em>\u201eWie\u201c<\/em> bzw. <em>\u201eWohin\u201c<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Also: habt Spa\u00df, die ihr \u201eSOOC\u201c-Bilder schie\u00dfen m\u00f6chtet, an dieser technischen Herausforderung, m\u00f6glichst auf das aktive Bearbeitungsprofil der Kamera passende Einstellungen zu finden. Ich habe sehr sehr tolle Fotos gesehen, die mit diesem K\u00fcrzel gelabelt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber denen unter euch, die aus \u201eSOOC\u201c einen Mythos machen und daraus eine Arroganz entwickeln gegen\u00fcber denen, die ihre Bilder im \u201edigitalen Fotolabor\u201c bearbeiten und ihre Abz\u00fcge \u00fcber diesen Weg erstellen sei gesagt: ihr macht euch was vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Kleiner Rant Ende<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[Dieses Posting erschien zuerst im \u201eFotoschraubr\u201c-Blog, das leider nicht mehr existiert, weshalb ich es aus der wayback-machine rauskopiert habe.] In den letzten Monaten bin ich immer mal wieder \u00fcber die Abk\u00fcrzung \u201eSOC\u201c oder \u201eSOOC\u201c gestolpert, bzw. auch \u00fcber Profile in Fotocommunities, in denen sich die Kontoinhaber daf\u00fcr r\u00fchmten, ihre Bilder nicht \u201enachzubearbeiten\u201c \u2013 was dann &hellip; <a href=\"https:\/\/svenscholz.de\/index.php\/was-soll-das-mit-diesem-straight-out-of-camera\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Was soll das mit diesem \u201eStraight out of Camera\u201c?<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"activitypub_content_warning":"","activitypub_content_visibility":"","activitypub_max_image_attachments":3,"activitypub_interaction_policy_quote":"anyone","activitypub_status":"","footnotes":""},"categories":[8,5],"tags":[38,37],"class_list":["post-1572","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-fremdlesen","category-persoenlich","tag-foto","tag-fotografie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/svenscholz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1572","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/svenscholz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/svenscholz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/svenscholz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/svenscholz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1572"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/svenscholz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1572\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1747,"href":"https:\/\/svenscholz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1572\/revisions\/1747"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/svenscholz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1572"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/svenscholz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1572"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/svenscholz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1572"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}