Was Duke sagt…

…hab ich nichts hinzuzufügen.

[…] Dem BP-Häuptling Tony Hayward möchte man einen ordentlichen Schuss Maschinenöl in die Suppe spritzen: Es ist doch so viel Suppe und so wenig Öl – das wirst du doch noch löffeln können, alter Stinkstiefel?! Nichts aber bringt die Giftschwaden aus dem Wasser, und die schwarze Milch des Todes sprudelt, sprudelt und sprudelt: Rohrbruch der Zivi’sation. Tut mir leid, Korallen. Entschuldigung, Schildkröte. Wir wollten es nur warm haben. Und ein bisschen Auto fahren. Vielleicht ein bisschen viel. Wir haben es halt gern quadratisch, glatt und glänzend. Wir können nicht mehr viel anfangen mit dem, was wächst, blüht und vergeht. Bei uns wachsen nur Neurosen. Und Metastasen. Die vergehen nicht, sondern bringen uns um. Deshalb sind wir höchstens noch für Wirtschaftswachstum. Denn das machen wir selber – auch wenn wir es genausowenig beherrschen wie irgendetwas anderes. Das Kreuchen und Fleuchen der vielen Wabbler und Wubbler, von denen wir kaum die Namen kennen, ist uns bestenfalls noch Bildschirmschoner-Deko bei der TV-Naturdoku zur Freizeitentspannung im zahlenfixierten B. Wusstsein. Wieviel Profit hast du heute? Was bist du wert auf dem Markt? Was bringt mir das, über so etwas – oder überhaupt irgendwas – nachzudenken? It’s the economy, stupid. ZÄHLT sonst irgend was? […]

An die per-Hand-Kommentarspammer:

Ja, meine Links in Kommentaren haben kein nofollow-Attribut. Mit Absicht. Ich kann deshalb durchaus nachvollziehen, dass es für Kommentarspammer reizvoll ist, nicht nur Bots herzuschicken, die schon im Vorfeld abgefangen werden, sondern richtig „per Hand“ einen Kommentar abzusetzen, in der Hoffnung, damit einen Link mit transportieren zu können, der anstatt auf eine persönliche Homepage, ein Blog oder eine Profilseite des Kommentatoren auf irgendein Geschäft, das weder den Kommentatoren noch den Kontext des Kommentars abbildet, verweist. Raten die SEOs ja auch immer dazu, das gibt richtig Pagerank und so, das sind richtig „gute“ Links, usw.

Lasst es. Ich schalte euch nicht frei, und wenn ihr noch so sehr versucht, einen irgendwie „kontextbezogenen“ Kommentar unter einen Link zu eurer Investment-, SEO-, Shop-, Gold- Produkttest- oder sonstigen schmierigen Gewerbeseite, die mit eurer Person oder dem Artikel/Kommentar nix zu tun haben, hin zu stümpern.

Die Linkmöglichkeit gibts für die, die das möchten zum zeigen, wer man ist, der da unter Name soundso kommentiert hat, um einen Kontext zum Kommentator zu haben, etwas Hintergrund zu bieten o.ä., nicht um einen Link zu irgendeiner unpersönlichen beliebigen Schmuddelgewerbesite zu setzen, dafür gibts Affiliatemarketinganbieter.

Ach, das kostet ja Geld? Genau. Drum nennt man das ja auch Werbung und drum ist das ein Wirtschaftszweig. Und der hat viele seriöse Möglichkeiten und Produkte für eure Werbung.

Wer stattdessen unseriöse Möglichkeiten bevorzugt, dessen Geschäft ist in meinen Augen selbst unseriös. Und kann letztlich froh sein, dass ich hier keine Liste führe mit den Firmen, die mir hier in die Kommentare spammen.

Hmm, da hab ich doch grade eine Idee…


Heute nur ein kleiner Film….

über den ich schon vor einiger Zeit stolperte, ihn mir aber grade jetzt nochmal anschauen musste. Just because it made me happy. Und weil ich nicht zulassen will, dass mich Arschlöcher an der Welt und den Menschen zweifeln lassen und als Erinnerung daran, dass der Zynismus in der Welt kein Naturgesetz ist sondern die freie Entscheidung jedes Menschen dafür – oder eben auch dagegen. (Und ja, ich habe so was von geheult bei den paar Minuten.)


Stopp ACTA

ACTA ist ein hinter dem Rücken der Öffentlichkeit ausgearbeiteter Vertrag, der ohne jede Rücksicht auf die nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft, auf Bürgerrechte und notwendige demokratische Prozesse beschlossen werden soll. Dieser Vertrag zielt scheinbar darauf ab, extreme Grundsatzänderungen [zum Umgang mit dem und Zugriff auf das Internet – Erg. Sven] auf globaler Ebene einzuführen – ohne Beteiligung der internationalen Gemeinschaft oder gar der betroffenen Bürger der an den Verhandlungen teilnehmenden Länder!

Stopp-ACTA.info
Stopp ACTA @ Facebook
Stopp ACTA-Petition der jungen Piraten

Hintergrundartikel bei Golem


An „Die Jugend“ Nein: An „eine ganz bestimmte Jugend“

„Kochs Kriegserklärung an die Jugend“ titelt SPON und schreibt an und für sich ganz richtig:

[…] Denn die Forderung läuft auf eine Untat hinaus: Nachdem die Bundesregierung die jungen Deutschen unter einem Schuldenberg begraben hat, will Koch nun auch noch die Schaufeln beschlagnahmen. Stärkere Anstrengungen in Bildung und Forschung sind nämlich der einzige Weg, wie die jungen Deutschen überhaupt befähigt werden, die alten und neuen Schulden zurückzuzahlen, die nötige technologische Erneuerung zu stemmen und tragfähigen Wohlstand zu generieren, der nicht auf faulen Krediten gründet.
[…]
Stehen nicht ausreichend Kita-Plätze zur Verfügung, wird es kaum möglich sein, die große Zahl von Migrantenkindern rechtzeitig mit der deutschen Sprache und modernem Lernen vertraut zu machen. Dann müssen die Unternehmen mit Mitarbeitern auskommen, die selbst Gebrauchsanleitungen nicht verstehen. […]. Gibt es nicht genug Geld für die Hochschulen, fehlen Deutschland in Zukunft die Ingenieure, Naturwissenschaftler und Denker, die es als hochentwickeltes Land braucht. […] Kochs Plan würde zu einem kulturellen und ökonomischen Siechtum führen.

Um zum Schluss zu kommen:

Die Forderung, ausgerechnet bei Bildung und Forschung zu sparen, kommt einer Kriegserklärung an die Jugend und an die Zukunft des Landes sehr nahe. Besser auf die Spitze treiben lässt sich der Gegenwartsegoismus nicht.

Und da sage ich: hey, fast richtig. Eine Kleinigkeit habt ihr aber übersehen: hier geht es nicht um „die Jugend“ und deren Chancen. Geschweige denn um die Chancen dieses Landes oder dessen Zukunft. Oder die Wirtschaft.

Es ist nicht „die“ Jugend, an die diese Kriegserklärung geht, sondern ein bestimmter Teil der Jugend: die Ausländer, die HartzIV-Verliererkinder, die Nichts-Haber-Kinder, die Arbeiterkinder, die Nicht-Akademiker-als-Eltern-habe-Kinder – Kurz alle, die den Blagen der eigenen immer kleiner werdenden aber nach wie vor über das Geld und die Mittel verfügenden Klientel „gutbürgerlich“ auf dem immer kleiner werdenden Arbeitsmarkt gut bezahlter Jobs in der Zukunft zur Konkurrenz würden, ließe man ihnen eine Chance auf gute Bildung und Entwicklung.

Es geht einer (Möchtegern-)Elite ausschließlich darum: dem eigenen Nachwuchs Konkurrenz vom Hals halten.

Der Konkurrenzkampf – und letztlich der Überlebenskampf – der Wenigen gegen die Vielen hat schon lange begonnen. Man kann Koch viel nachsagen. Und auch viel – oder besser: wenig von ihm halten. Aber diese Forderungen sind nicht so kurzsichtig wie sie aussehen. Im Gegenteil: sie sind perfide konsequent und durchdacht, wenn man sie aus der Warte eines Wunsches nach Macht- und Pfründeerhalt sieht. Wirtschaft? Land? Volk? Zukunft aller? Gemeinwohl? Alles Quatsch, alles nicht Thema, hier kämpft eine kleine Elite den sozialdarwinistischen Kampf um die Futtertröge, den eigenen Kindern das meiste, die anderen sollen sehen wo sie bleiben.

Da sind Humanismus, Aufklärung, Ideale grade schöne Worte, die man sich aber grade nicht leisten kann, denn hier geht es um den puren Egoismus einer sich zum neuen Adel eingesetzten Klasse, die jetzt den neuen Feudalismus mit allen Mitteln durchsetzt, denn nichts anderes ist diese Strategie, über Beschränkung des Zuganges zu Bildung die „guten Jobs“ und Machtposten faktisch als eine Form von Erbnachfolge zu etablieren und „niedrig geborene“ davon auszuschließen.

Und genau deshalb ist Koch letztlich nur der der die Forderungen ausspricht – es besteht schon längst Einigkeit diese Form des Klassenkampfes von oben nach unten durchzuführen. Genau genommen stecken wir schon seit Jahren mitten drin. Vielleicht sogar schon so lange, dass man sagen muss, dass die sogenannten „bildungsfernen“ – besser wäre „von der Bildung entfernten“ – Schichten den Kampf schon lange verloren haben.


Das Musikportal „thesixtyone“

Heute muss ich hier mal eine Empfehlung für ein Musikportal loswerden, das ich letztens via Jens fand und das ich inzwischen fast täglich wie ein Radio im Hintergrund laufen habe, so gut ist das.

Auf thesixtyone trifft man auf independent Musik und Musik vieler unbekannter Bands und Einzelkünstler in einer Bandbreite, wie ich sie bislang nirgends sonst in diesem Variantenreichtum gefunden habe (die meisten Plattformen haben ja erfahrungsgemäß doch irgendeinen Fokus auf einen bestimmten Stil oder ein Genre), von Klassikstücken über Singer/Songwriter, Pop, Rock, progressive, Hip hop, bis hin zu elektro und Dancefloor-Stücken. Ebenfalls großartig die Bandbreite im Stil, das geht von tollen eingängigen „mainstreamtauglichen“ Teilen (ich habe ja nix gegen Mainstream, im Gegenteil, das was am ms nervt ist der Dudelfunk, der Ultra-Mainstream-Stücke in der Hot Rotation solange totspielt, bis man das Stück nicht mehr hören kann) über Crossovers und experimentelles bis hin zu wirklich sehr sehr strangen Sachen.

Die Navigation ist gewöhnungsbedürftig (mal zur Abwechslung keine Infoüberbordende Portaloberfläche), aber sie gefällt mir, weil sie wirklich sehr konsequent das nach vorne holt, um das es geht: die Songs. Durch die ungewöhnliche Oberfläche erschließt sich die Funktionalität der Seite leider nicht so intuitiv, wie man sich das wünschen könnte, aber es lohnt sich, da anfangs etwas dranzubleiben und zu schauen, dass man da doch durchsteigt. Im Prinzip ist es dann auch garnicht so kompliziert, wenn man’s mal begriffen hat, denn so viele Funktionen hat’s dann gar nicht, und wenn man zwei-drei kapiert hat, hat man auch das Prinzip schon verstanden. Und dann verspreche ich, hat man einen Haufen Spaß mit der Site.

Tipp: um die Funktionen besser kennenzulernen (und recht schnell ein – zwei „Level“ weiterzukommen) die „Quests“ mitmachen (Menüleiste rechts oben)

Ein paar „Social“-Funktionen hat es auch, da die „Listener“-Accounts Playlisten anlegen und sich gegenseitig folgen können (und man in der Funktion „for you“ quasi einen Mix der Playlisteninhalte derer anhören kann, denen man „folgt“. Mein Listener-Account ist übrigens dieser hier.

Schon fast obligatorisch gibts freilich auch Verknüpfungen mit twitter und facebook.

Wer selber Musik macht/vertreibt kann sich bei thesixtyone auch einen artist- oder label-account anlegen und eigene Lieder/Alben hochladen. Die coolen Listener-Funktionen sind damit allerdings nicht machbar, drum lohnt auf jeden ein zusätzlicher Listener-Account parallel zum Künstler-Account anzulegen und damit im Fundus zu surfen.

Demnächst wird Inzwischen ist – natürlich – dort auch was von den Singvøgeln zu hören sein (und hoffen freilich auf „max hearts“ 😉 ) – Karan ist auch schon da (und freut sich sicher auch über das ein oder andere Herzchen 😉 )

Viel Spaß!

Star Wars auf altnordisch!!

Oh, ist das klasse, oh ist das toll, ich krieg mich ja nicht mehr ein! Star Wars als altnordische Saga!

Þat mælti mín móðir,
at mér skyldi kaupa
fley ok fagrar árar
fara á brott með jeðum,
standa upp í stafni,
stýra dýrum xwingi,
halda svá til hafnar,
hǫggva mann ok annan

Und in den Kommentaren finde ich sogar noch ein anderes, ähnliches Projekt, mit der gesamten Saga!

Die LOGA SAGA LOPTGENGILS erzählt die gesamte Geschichte von Episode I bis VI. Großartig!

Þat vas fyr löngu
á Þorra vegi
langt ok langt heðan…

Die direkten Reden sind ja klasse – hier z.B. Darth Vader zu Obi Wan im Todesstern, Episode IV, vor dem für Herrn Wan körperlich ziemlich tödlich verlaufenden Duell:

Veiðir kvað:

„Kom þú heill Óbbi,
minn aldavinr!
Vastu meistari minn
þás mœttumsk áðr;
en hykkat nú,
at halr komi,
þótt dáðafullr,
nema dauðr, heðan.“

Ich bin begeistert…

Terrorraubmordkopierbetrüger unleashed – wir werden alle sterben!

Seit gestern das Bundesverfassungsgericht die Vorratsdatenspeicherung vorerst mal gekippt hat und die seit 2008 gespeicherten Daten nunmehr gelöscht werden müssen (und wenn ich den Buschfunk richtig deute auch von vielen Provider-Admins schon sogleich gelöscht wurden) fluten hysterische CDU-Politiker und Polizeisprecher die Medien, egal ob gesendet oder gedruckt, um den sofortigen Weltuntergang zu verkünden, der nunmehr über uns hereinbrechen werde, da die Polizei seit gestern völlig handlungsunfähig sei und keinerlei Verbrechen mehr aufklären könne, keine Verbrecher verfolgen und dingfest machen könne, ja, quasi taub, blind und gelähmt sei und die Bevölkerung nunmehr alleine gelassen sei, ohne den geringsten Schutz vor Raubmordkopierern, Terrorbetrügern, Kinderpornophishern und organisierter wie unorganisierter Plünderkriminalitätspiraterie.

Kurz: wir werden jetzt alle sterben, denn wir sind auf einen Schlag auf den rechtlichen Stand von 2007 und davor zurückgeworfen worden, und jeder weiß, das war eine dunkle, barbarische und grausame Zeit, plündernde Horden stroffen durch Land und Stadt, Dörfer wurden niedergebrannt, im Internet gab es nur Sex, Mord, Totschlag, Betrug und Terrorausbildung, Frauen trauten sich nicht auf die Straße und hatten Angst um ihre Männer, wenn diese heldenhaft das Haus verließen, um ihren Arbeitsplatz aufzusuchen, stets in der Hoffnung, er existiere noch und sei noch nicht nurmehr ein Krater mehr neben dem narbigen Pflaster der kalten, windgepeitschten Straßenschluchten, Kinder weinten und starben häufig und früh.

Die älteren unter uns – also die wenigen, die diese harte Zeit überlebt haben – erinnern sich bestimmt noch mit Schrecken an jenen dunklen Jahrzehnte, viele sind bis heute verstört und von Alpträumen geplagt.

Wehe uns! Das Ende ist nahe! 2007!!!! Welch ein Wahnsinn!!!

Stöckchen: Mobile Media und so

Micha bewarf mich mit einem Stöckchen. Biddeschön:

Welches Handy benutzt Du?
HTC Magic

Benutzt Du privat und beruflich unterschiedlich Handys? Wenn ja, warum?

Warum hast Du Dich beim Kauf für genau dieses/diese Handy/s entschieden?
Android. Yay!

Was gefällt dir besonders gut an deinem / deinen Handys?
Android. Yay!

Auf welches Feature willst oder kannst Du auf keinen Fall verzichten?
Headset. Und Telefon.

Nutzt Du Social-Media Dienste (Twitter, Facebook, Friendfeed, etc.) auf deinem Handy? Welche?
Ja. Twitter, Facebook, LastFM, GoogleReader, Ipernity, Wave, Buzz, MySpace, qik, Youtube, Vimeo, und ein Haufen anderes Zeug, das ich vielleicht nur sporadisch nutze oder schlicht vergessen habe.

Welche Software nutzt Du als Zugang zu den Social-Media Diensten?
Seesmic für Twitter, Babbler und den Browser für Facebook, NewsRob für Google Reader, GoogleMail, DaraIRC für Chat, GoogleTalk und Meebo für IM, die Youtube-App für Youtube, AudioBoo, und den Rest mit dem Browser.

Aus welchem Grund ist gerade die mobile Nutzung der Social-Media Dienste für Dich wichtig oder unwichtig?
Weil ich viel unterwegs bin und ich so keinen Computer mitschleppen muss. „Always on“ und so. Hab ich mein Internetz immer in der Hemdtasche. Versuch das mal mit’m Notebook.

Welchen Handytarif hast Du gebucht und was für ein Datenpaket bzw. was für eine mobile Datenflat benutzt Du?
Allesflach

Dein Fazit? Hast Du weitere Anmerkungen?
Es wird hoffentlich billiger. Und Android: Yay!

So, wer will darfs nehmen. Das Stöckchen.

Karan FAWMt wieder – und Duke diesmal auch

Nachdem Karan letztes Jahr das erste Mal beim „February Album Writing Month“ mitgemacht hatte und das so gut lief, dass wir bis heute noch nicht ganz hinterher gekommen sind, alle tollen Songs, die sie in den paar Tagen ausgeworfen hat, für die Singvøgel umzusetzen, ist es wieder Februar, der diesjährige FAWM geht los und Karan ist wieder dabei und lässt „die lyrische Sau raus“.

Und sie startet auch schon gleich am ersten Tag durch und hat den ersten Song schon hochgeladen.

Nachtrag: Oh schön, Duke macht auch mit 🙂 Nur für mich ist der Februar der denkbar schlechteste für sowas, weil ich den ganzen Monat mit Arbeit zugeschüttet sein werde wie kaum wann anders im Jahr 🙁

fawmbanner_425.jpg